THE IMAGE OF MELANCHOLY

Zum 400. Todesjahr John Dowlands

Ella Marshall Smith | Sopran

Jaro Kirchgeßner | Alto

Martin Höhler | Tenor

Vincent Berger | Bass


Bernhard Reichel | Laute & Leitung

THE IMAGE OF MELANCHOLY // ZUM 400. TODESJAHR JOHN DOWLANDS

Musik von John Dowland


Am 20. Februar 1626 starb mit John Dowland einer der größten Komponisten der englischen Renaissance. Wie kaum ein anderer seiner

Generation verstand es der Zeitgenosse William Shakespeares, die Verspieltheit, Melancholie und Eleganz seiner Epoche in Musik zu

fassen. Lieder wie „Come Again“ und „Flow My Tears“ wurden zu wahren Hymnen der Renaissance – und berühren uns bis heute.


Anlässlich seines 400. Todestages widmet sich das Ensemble Musica Getutscht unter der Leitung des Lautenisten Bernhard Reichel den

vielen Facetten von Dowlands bewegtem Leben: seinen Verbindungen zu Königin Elizabeth I. und den politischen Intrigen des englischen

Hofes, seinem Ruhm als größter Lautenvirtuose seiner Zeit, seinen Reisen quer durch Europa – und schließlich der Einsamkeit und

Bitterkeit seiner späten Jahre.

Programm:


Say love if ever thou didst find (1603)

I saw my lady weep (1600)

Flow my tears (1600)

It was a time when silly bees could speak (1603)


A Fancy

Sir John Smith his Almain


Can she excuse my wrongs (1600)

Sorrow stay (1600)

Dye not before thy day (1600)

Mourne, mourne (1600)


Mr. Dowlands midnight


When Phoebus first did Daphne love (1603)

Farewell too faire (1603)

Time stands still (1603)

Now, o now (1597)


A Fantasia

Early of Derby his Galliard


Come again (1597)

Behold a wonder here (1603)

Daphne was not so chaste (1603)


A prayer for the queen (1592)